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Filzwalker - Bruno


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Bücher

KAUM ZU GLAUBEN ABER WAHR: Das Buch "FILZ,was ist das? .... die theoretischen Grundlagen der Herstellungund Gestaltung von handgewalktem Wollfilz" ist doch noch fertig geworden.

Im Folgenden stelle ich es ganz kurz vor. Dazu finden Sie den Abdruck vom Vorwort und eine einfache Form des Inhaltsverzeichnisses.

Ausführliche Leseproben schicke ich auf Anfrage kostenfrei per mail oder gegen Briefporto (in Deutschland 1,44€) gerne zu. Am leichtesten geht dies über eine e-mail an: info"at"filzwalker-bruno.de (Achtung! kein Link).

Deine e-mail-Adresse brauchst Du nicht anzugeben, ich schicke als Retour an Absender.

Falls Dich eine bestimmte Sache besonders interessiert, suche sie im unten zusammengefassten Inhalstverzeichnis und nenne sie mir. Ich schicke dann die entsprechenden Seiten (max. 5 - 7 Seiten)

 

VORWORT:

Filz, vor allem der Wollfilz, ist ein seit vorgeschichtlicher Zeit bekannter textiler Stoff.
Wann er entdeckt (von einer Erfindung können wir kaum reden) wurde, liegt im Dunkeln der Geschichte.
Seine stärkste Verbreitung findet Filz in den west- und zentralasiatischen Nomadenvölkern. Dort gehört er seit Jahrhunderten, wenn nicht seit Jahrtausenden zum Alltag.
Im westeuropäischen Kulturraum hat er jedoch keine wirklich traditionelle Bedeutung gefunden.
Gerade der handgewalkte Filz ist der ideale Stoff für nicht sesshafte Nomaden, da seine Herstellung keiner großen Vorrichtungen oder gar Maschinen bedarf.
Als Handwerk im eigentliche Sinne fand er auch in Westeuropa große Bedeutung in der Herstellung und Gestaltung von Kopfbedeckungen insbesondere von Hüten.
Darüber hinaus kannten wir ihn (neben den Industriefilzen) allenfalls als Material für Hausschuhe, die sogenannten Filzpantoffeln. Diese wurden jedoch von Schuhmachern hergestellt (genäht!), die ihren Filz vor allem von den Hutmachern bezogen. Ganz wenige Werkstätten stellten spezielle flächige Filze her.
Das änderte sich, zunächst sehr langsam aber mittlerweile sehr rasant, in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts. Auslöser war eine durch Großbritannien wandernde Ausstellung von wunderschönen und hier so gut wie unbekannten Filzteppichen und anderen Objekten. Sie wurden in den west- und zentralasiatischen Ländern durch Volkskundlerinnen, hier vor allem durch Mary E. Burkett, auf ihren Reisen entdeckt, gesammelt und nach Europa gebracht.
Diese Ausstellung und vor allem der dazu herausgegebene Katalog löste eine Begeisterungswelle aus, die bis heute nicht abklingt.
Bald brachten Reisende und Forschende verschiedener Fachrichtungen nicht nur Objekte mit, sondern berichteten detailliert über die Verfahren der Herstellung.
Das seit Ende der 70er bis weit in die 80er Jahre hinein enorm steigende Interesse an allem was aus Wolle hergestellt werden kann, erfasste schnell auch den Filz. Während das Interesse am Spinnen, Weben, Färben und ähnlichen Techniken bald auf einen normalen Umfang zurücklief,blieb das Interesse am Filz und dessen Herstellung hoch.
Überall wurde nach Kursen und Lehrgängen gefragt. Die Kunst entdeckte ihn als zusätzliches Medium, TherapeutenInnen verschiedenster Richtung erkannten seine Bedeutung in ihrer Arbeit.
Es ist faszinierend zu erleben wie eine uralte, hier bei uns aber fast vergessene Technik sich entwickelt und immer noch wächst.
An dieser Entwicklung hatten wir (vor allem meine Frau und ich) teil. Durch die Haltung ungarischer Hirtenhunde fielen bei uns Hundehaare in Massen an. Diese zu verspinnen und zu verarbeiten gelang meiner Frau recht schnell (es war Ende der 70er Jahre, Spinnkurse und Spinnräder gab es überall). Bald reichte die Hundewolle nicht und sie wandte sich der Schafwolle zu. Sie lernte Weben, Knüpfen, Färben sowie weitere Techniken und wandte sie vielfältig an. Ich begleitete sie "wohlwollend" aber ohne eigenen Anteil. 1982 begegneten wir zum ersten mal dem Filz. Er faszinierte uns von Anfang an und wir versuchten an Informationen zu kommen um die Filzmacherei zu lernen. Es gab aber kaum jemanden. Die ersten einfachen Anleitungen wurden herausgegeben, sie brachten nicht viel. Wir lernten das meiste durch Versuch und Irrtum.
Mittlerweile hat sich das gründlich geändert. Kurse und Lehrgänge gibt es in jeder Volkshochschule und Literatur entsteht ständig neu.
Während meine Frau und bald auch unser Sohn sich mehr mit dem handwerklich/künstlerischen Arbeiten befassten, interessierten mich (als gelernter Maschinenbauer und Konstrukteur) immer mehr auch die Hintergründe: das WARUM! Ich las, probierte aus, tauschte mich mit anderen aus und entwickelte gemeinsam mit Ursula und Klaus Hennecke von der Wollfabrik Gert.Huppertz in Mönchengladbach bald ein Ausbildungssystem, das nicht nur das schnelle Herstellen von Filzobjekten zum Ziel hatte, sondern auch in die Hintergründe einsteigen und darüber informieren wollte.
All das, was ich den nunmehr über 20 Jahren zusammentrug, ausprobierte, in den Lehrgängen auf seine Realisierung prüfte, habe ich in diesem Buch, das sich ausschließlich mit den theoretischen Grundlagen auseinandersetzt, zusammengefasst. Meine handwerkliche und naturwissenschaftliche Ausbildung als Maschinenbauer machte es mir leicht, auch mal schwierige Zusammenhänge zu erfassen.
Ich hoffe, ich habe einen Weg der Darstellung gefunden, der auch weniger theoretisch vorgebildeten InterssentInnen am handgewalkten Wollfilz, Einblicke in die Chemie und vor allem Physik der Filzmacherei ermöglicht. Ich habe das alles nicht selbst erfunden oder erforscht, versuche mich jedoch als eine Art Vermittler und Übersetzer zwischen der Praxis und der Theorie.
Zu den praktischen Grundlagen erscheint ein eigenes Buch.

 

INHALTSVERZEICHNIS:

ALLGEMEINE GRUNDLAGEN
TEXTILE FLÄCHEN
Gewebe. Gewirke. Vliese. Filz. Sonderfall der Vliese.
TEXTILE FASERN.
Naturfasern. Pflanzliche Fasern. Pflanzenhaare. Bastfasern. Hartfasern. Tierische Fasern. Wollen und Haare. Seiden. Chemiefasern. Künstliche Fasern aus Stoffen natürlicher Herkunft. Künstliche Fasern aus synthetisch hergestellten Stoffen.
DER CHEMISCHE, PHYSIKALISCHE UND MORPHOLOGISCHE AUFBAU VON FASERSTOFFEN.
Grundsätzlicher Aufbau aller Faserstoffe. Chemischer Aufbau. Physikalischer bzw. morphologischer Aufbau.
Aufbaustufen. Vergleich der morphologischen/physikalischen Strukturen verschiedener Faserstoffe.
ALLGEMEINE EIGENSCHAFTEN VERSCHIEDENER TEXTILER FASERN 12
Längen. Feinheit.Kräuselung. Kräuselungsarten. Oberflächenbeschaffenheit. Querschnitt. Glanz. Farbe, Reinheit, Dichte. Zugfestigkeit. Dehnung, Elastizität. Biegefestigkeit bzw. Biegesteifigkeit. Verhalten gegen Wärme. Wärmeleitfähigkeit. Wärmerückhaltvermögen. Faserstoffveränderungen unter dem Einfluss von Wärme. Brennen, Brennbarkeit, Flammpunkt und Zündpunkt. Verhalten gegenüber Wasser und Wasserdampf. Feuchtigkeitsaufnahme. Feuchtigkeitsabgabe. Quellfähigkeit. Verhalten gegen Säuren und Laugen. Verhalten gegen Licht und Wettereinflüsse. Verhalten gegen Mikroorganismen und Fraßschädlinge (z.B. Motten). Elektrostatisches Verhalten.
HAARE UND WOLLEN. DIE BIOLOGIE DER HAARE.
Haararten. Unterschiede zwischen Haare und Wollen. Die Feinstruktur von Haaren und Wollen.

WOLLHAARE. SCHAFE. ALLGEMEINE ÜBERSICHT. WOLLE VOM SCHAF. CHEMISCHER UND MORPHOLOGISCHER AUFBAU.
Chemische Bausteine. Morphologie, struktureller Aufbau. Schematisierte Polypeptidkette - Proteinkette - Helix. Schematisierter Aufbau einer Wollfaser. Nun zur eigentlichen Wollfaser. Besonderheiten im Cortex.
DIE CHEMISCHEN EIGENSCHAFTEN DER WOLLE. Allgemeines. Der Einfluss von Säuren und Laugen auf die Wolle. Der Einfluss von Salzen (Seifen).
DIE PHYSIKALISCHEN EIGENSCHAFTEN DER WOLLE. Allgemeines. Der Einfluss von Wärme und/oder Wasser auf Wolle. Was ist Wasser, was ist Wärme und wie wirken sie? Wasser und Wolle, was geschieht wenn sie zusammenkommen? Schematische Darstellung dieser Vorgänge. Der Einfluss von Licht. Statische Aufladung.
DIE MECHANISCHEN EIGENSCHAFTEN DER WOLLE. Bei trockener Wolle und mittleren Temperaturen. Bei trockener Wolle und niedrigen Temperaturen. Bei trockener Wolle und hohen Temperaturen. Bei nasser Wolle und mittleren Temperaturen. Bei nasser Wolle und niedrigen Temperaturen. Bei nasser Wolle und hohen Temperaturen. Reibwerte an der Faseroberfläche. Bei starker Lichteinwirkung. Zusammenfassung.
BEKLEIDUNGSPHYSIOLOGISCHE ASPEKTE. Natürliche Vorgänge bei Pelztieren. Kleidung aus Wolle.
FILZ. Vorbemerkung.

WAS IST FILZ? WIE ENTSTEHT FILZ? Funktion und handwerklicher Einsatz der Filznadel. Filzherstellung unter Ausnutzung natürlicher Gegebenheiten.
DIE HERSTELLUNG UND GESTALTUNG VON HANDGEWALKTEM WOLLFILZ. Immer geltende Grundlagen.
Die Erzeugung von Dampf und dessen Einbringung in die Wollfaser. Das Arbeitsmedium: Wasser mit oder ohne Zusätze. Arbeiten mit reinem Wasser ohne Zusatzstoffe. Arbeiten mit Zusatzstoffen. Saure Hilfsmitteln ohne waschaktive Substanzen. Saure Hilfsmitteln, die mit waschaktiven Substanzen angereichert wurden.
Alkalischen Laugen ohne waschaktive Zusätze. Alkalischen Laugen mit waschaktiven Zusätzen. Seifen. Waschzusätze, Waschpulver. Alkalische Reinigungsmittel mit Zusatz von Tensiden, Neutralseifen und andere. Zusammenfassung.
DER VORGANG DES FILZENS. Einbringen der notwendigen Bewegung. Physikalische Grundlagen. Verschiedene Möglichkeiten Bewegung in eine Menge Wolle zu bringen. Druck. Druck plus seitliche Bewegung. Einsatz unterstützender Werkzeuge. Biegung. Einfaches Biegen. Einwickeln und Rollen. Ein- und Auswickeln. Einfluss der Art des Aufbaus der Faserschichten einer Wollfläche auf die Verdichtung bei allen durch Biegung ausgelösten Vorgänge.
Schlagen. Das Schlagen auf eine Wollmenge. Das Schlagen oder Werfen mit dem Vorfilz auf eine feste Unterlage.
Zusammenfassung.

DIE WAHL DER WOLLE. Einleitung. Der Ausgangszustand der Wollen im Vergleich. Rohe ungewaschenen Wolle. Rohe, gewaschene Wollflocken. Gefärbte, ungekämmte Wollflocken. Naturfarbene oder gefärbte Wolle als Krempelband oder kardiertes Vlies. Gekreuzte Vliese. Genadelte Vliese. Kammzüge. Wollqualitäten im Vergleich. Die geometrischen Unterschiede. Länge. Dicke. Kräuselung. Gleichmäßigkeit im Querschnitt. Oberflächenbeschaffenheit.
Größe und Form der Schuppen. Die Unterschiede in den Festigkeitswerten. Zugfestigkeit. Dehnung. Elastizität. Biegesteifigkeit. Das Verhalten bei unterschiedlichen äußeren Einflüssen. Wasser. Wärme. Säuren. Laugen. Zusammenfassung.
ARBEITSABLAUF BEI DER HERSTELLUNG VON WOLLFILZ. Vorbereitung der Wolle. Das Waschen. Das Öffnen. Das Kardieren oder Krempeln. Mit Eisenkamm. Mit Handkarden. Mit einer von Hand oder elektrisch angetriebenem Kardiermaschine. Industrielles Krempeln. Auflegen und Aufbau der Wollschichten. Schnüre. Stabile, fertige Schnüre ohne Seele. Offene Schnüre als Vorfilze. Schnüre mit Seele (Einlage aus Wolle oder anderem Material). Schnüre mit "Innenleben" aus verschieden farbigen Wollen. Schnüre mit unterschiedlichen Dicken oder Strukturen. Zusammenfassung Schnüre. Bälle, Kugeln, massive Körper und Skulpturen. Flächenfilze. Flächen aus Kammzügen oder Kardenbändern. Traditionelle Methoden. Auszupfen von Einzelbüscheln und schindelförmiges Legen bei Flächen. Flächen aus Vliesen. Flächen aus maschinell gekreuzten Vliesen. Zusammenfassung. Hohlkörper. Einfache, viereckige, eher flächige Gegenstände. Chaotisch mit dem Fachbogen oder dem Cubuk vorbereitete Wolle. Die Verwendung von Strangwolle. Kleinere Teile. Die Verwendung von Strangwolle. Große Teile. Aufbau dreidimensionaler runder oder vielgestaltiger Körper auf flächigen Schablonen. Aufbau der Wollschichten bei plastischen Hohlteil-Formen ohne flächige Schablonen. Das Nässen und Zusetzen von Walkhilfsstoffen vor und während des Walkens. Schnüre. Plastiken.
Hohlteile.
DAS WALKEN. Das Anwalken. Freies Walken ohne Werkzeuge bei Schnüren, plastischen Figuren oder kleinen Flächen.
Flächenfilze. Hohlteile .

DAS DICHT- UND FESTWALKEN. Schnüre. Plastische Formteile: Kugeln, Bälle Figuren u.s.w Flächen. Kleine Flächen. max. 1m x 1m) verschiedener Dicke. Sehr dünne Flächen (1 bis max. 5mm) Kleidungs- oder Dekorationsfilze. Große stabile Flächen für Decken, Teppiche, Satteldecken u.s.w. Offene Wickelmethode. Rollmethode. Zusammenfassung ei großen Flächen. Hohlteile. Flächige Hohlteile. Dreidimensionale, räumliche Hohlteile.

DAS ENDGÜLTIGE FORMEN. Schnüre, Bälle, Plastiken, Figuren usw. Schnüre. Bälle oder sonstige Kugeln. Plastiken, .Figuren und ähnliche kompakte Formteile. Flächenfilze. Hohlteile. Flächige Hohlteile. Dreidimensionale Hohlteile.
Die endgültige Gestaltung eines breitkrempigen Hutes.

DIE SCHABLONEN. Das Material der Schablonen. Einmalschablonen. Mehrfach verwendbare Schablonen.Einfache flächige Hohlteile. Kleinere flächige Hohlteile. Größere flächige Hohlteile. Formenreiche flächige Hohlteile. Dreidimensionale Hohlteile. Einfache Formen, die sich einseitig öffnen. Einfache Formen, deren Seitelinien parallel verlaufen oder sich verengen. Sehr formenreiche hohle Filzkörper. Zusammenfassung Schablonenmaterial.

DIE GESTALTUNG DE SCHANBLONEN. Flächige Körper. Dreidimensionale Hohlkörper. Zylindrische Grundform. Kegelförmige Körper. Im folgenden ein Auszug aus dem Buch: vom Filz behütet. Anderer Schrifttyp. Hüte mit normal breiten Krempen. Krempenbreite max. 8 - 10cm. Glockenförmiger Hut mit leicht ausgestellter Krempe (Prototyp).
Festlegen aller Maße. Vorbereitung der Schablone. Zeichnen der maßgenauen Schablone. Sonderformen. Bischofsmütze (Mitra). Hexenhut mit drei Zipfeln.
Zusammenfassung der Gestaltung von Schablonen bei runden Hohlteilen. Viereckige Hohlkörper. Flaches viereckiges Kästchen. Viereckiger Kasten mit hohen Seitenwänden. Beliebig geformte Hohlkörper. Schablonen für die Reservetechnik.
ZUSAMMENFASSUNG SCHABLONEN.
MISCHUNGEN UND VERBUND VERSCHIEDENER MATERIALIEN. Mischungen verschiedener Faserqualitäten. Verbund verschiedener Faserqualitäten. NUNO-Filze.
DIE HERSTELLUNG VON FILZPROBEN. Auf was kommt es an? Die Wollqualitäten. Maße.Die eingesetzte Wollmenge.
Aufbau. Einbringung des notwendigen Wassers bzw. Dampfes. Walkmethode. Walkhilfen.( soweit sie von der Methode beim Nässen abweichen). Erreichte Ergebnisse: Maße. Der Schrumpf. (Immer linear, also jedes Maß einzeln).
Dichte. Arbeitsaufwand. Optischer Eindruck.
WIE GEHEN WIR VOR? Der Aachener Filztest. Manuelle Verfahren, die wir selbst durchführen können. Das Testen über Schnüre. Schnelltest über eine Kugel. Testen über Probeflächen.
DIAGRAMME EINER TESTREIHE:
Qualität: Sehr feine, graue australische Merinowolle < 19 my

Qualität: Sehr feine, weiße australische Merinowolle 19 my
Qualität: Feine, braune australische Merinowolle > 19 my
Qualität: relativ grobe Mischwolle, meist Schwarzkopfschafe mind. 30my
Qualität: gefärbte Mischwolle (Schweizer Alpenwolle)
Qualität: Sehr grobe braune Karakulwolle
SCHÄDEN AN DER WOLL BZW: DEN FILZ. Bakterien und Pilze. Fraßschädlinge. Kleidermotten. Wollkrautblütenkäfer.
SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG. Befall vermeiden. Maskieren. Abschrecken. Abtöten. Maßnahmen nach einem Befall mit Schädlingen. Zusammenfassung: Vermeidung von Wollschäden.
WALKSTOFFE. Ein wenig Geschichte. Die Herstellung von Walkstoffen. Das Schlagen oder Hämmern. Das Waschen in einer Walkflotte. Das Walken auf der Zylinderwalke bzw. im Stauchkanal. Das Verdichten von Gewebeoberflächen.
DIE INDUSTRIELLE FERTIGUNG VON FILZEN. Die Vorbereitung. Das Krempeln. Das Vorfilzen. Die Plattenfilzmaschine.
Weitere Verfahren zur Filzherstellung. Die Rollenfilzmaschine. Die Rollenfilzmaschine mit Querbewegung. Die Pilgerschrittmaschine. Das Walken Die Rollenwalke. Die Zylinderwalke. Und dann gibt es noch die Walkhämmer.
Die Nachbehandlung.